Chile – Patagonien – Feuerland

Piste im Torres del paine National Park

Chile – Patagonien – Feuerland „Im wilden Süden“
Chile bedeutet auf Aymara (Indianersprache) „das Land, wo die Welt endet“. Chile ist ein Geheimtipp eines jeden Südamerika – Kenners. Chile ist wie ein langer Schlauch über 4000 km lang aber nur ca. 180 km breit und enthält alle Klimazonen dieser Welt. Hier finden Sie die trockenste Wüste der Welt aber auch die bezaubernde Seenlandschaft eine der fruchtbarsten Regionen der Anden bis hinüber nach Argentinien überragt von den mächtigen Vulkanen. Das sind optimale Voraussetzungen für ein unvergessliches Motorrad-Abenteuer. Auf diese Tour mit Begleitfahrzeug ermöglichen wir Allen das „solo“ Fahren (jeder fährt seinen eigenen Rhythmus) aber mit der vollen Sicherheit durch das support Fahrzeug für den Gepäcktransport, mit Guide, Ersatzteilen und Satellitentelefon etc.. Worauf wir aber als Veranstalter besonders stolz sind, ist das wir Fahrer und Fahrerinnen aus aller Welt zusammenbringen um diese unglaublichen Erfahrungen zusammen zu erleben. Die Freundschaften die sich aus diesen Erfahrungen und Herausforderungen ergeben können sind bleibend, manchmal sogar ein Leben lang. Patagonien steht seit Jahrhunderten für Freiheit und Weite. Hier tummelten sich Forscher und Revolutionäre, eigneten sich mächtige Clans Ländereien von der Größe europäischer Staaten an. Patagonien – das ist ein Treibhaus der Geschichten und Legenden. Diese Region mit ihrem einmaligen Naturschauspiel, ist Ziel dieser außergewöhnlichen Motorradtour. Aber nicht nur die Landschaft ist eine Reise wert, die Chilenen ein liebenswertes Volk äußerst freundlich, zuvorkommend und doch zurückhaltend niemals aufdringlich heißen uns willkommen. Diese Tour beinhaltet die absoluten Highlights in Patagonien von Pucon am Anfang des bezaubernden Seengebiets bis hin zu Ushuaia „Das Ende der Welt“. Fahrer der Patagonien-Tour können sicher sein, alle wichtigen Highlights der unterschiedlichen Regionen erlebt zu haben und die Ruhetage mit Aktivitäten wie Vulkanbesteigung, Wildwasser Rafting, Fliegenfischen, Gletscherwanderungen, Wanderungen in Parks oder Entspannen in einer Therme runden diese einzigartige Tour ab. Wer die wundervolle Gegend der Anden öfter durchfährt, dem wird auffallen das jedes Jahr mehr Straßen asphaltiert werden. Trotzdem bleiben noch genügend Pisten und das Fahren auf „Ripio“ wie die Chilenen ihre ungeteerten Straßen nennen ist anspruchsvoll. Aber nicht nur die Landschaft ist eine Reise wert, die Chilenen sind ein liebenswertes Volk äußerst freundlich und zuvorkommend und doch zurückhaltend niemals aufdringlich. Einige sind dem Zauber dieses Landes so sehr verfallen, dass es Ihnen schwer viel wieder nach Europa zu fahren. Kein Wunder das man auch von der Schweiz Südamerikas spricht.

TOUR-ABLAUF

1. Tag  Ankunft in Pucon, Chile
Wir holen Euch am Flughafen ab und bringen Euch zum Hotel in Pucon.
2. Tag  Pucon, Chile – Bariloche Argentina 375 km
Es ist Zeit in das Herz von Patagonien zu fahren. Unsere Priorität ist das jeder Fahrer jede Fahrerin das Motorrad kennt und es wenn nötig angepasst wird. Wir fahren los, wenn Ihr fertig seid.Nach den ersten km und den ersten Eindrücken von Patagonien und der Freiheit zu fahren, schreit ruhig in Euren Helm „ich fahre in Chile“ gebe Deinen Gefühlen nach, es ist sooooo schön hier.
Der erste Tag ist ein Tag mit fahren auf Asphalt und die Straße führt uns in die Berge der Anden. Wir queren zum ersten Mal die internationale Grenze nach Argentinien…. und es ist o.k. zu schreien „ich fahre in Argentinien“ es sind diese Momente, wo wir überwältigt sind von den Gefühlen das wir froh sind über unsere Entscheidung diese Tour zu fahren. Weiter geht es zur bezaubernden kleinen Stadt San Martin de los Andes. Aufgepasst, Ihr solltet auf alle Fälle die berühmte „Ruta de 7 Lagos“ (7 Seenroute) für diesen Teil der Tour wählen und nicht die Ruta 40. Diese atemberaubende Straße führt entlang 7 Seen. Viele Fotopausen später erreicht ihr den See Lago Nahuel Huapi. Entlang des Sees geht es bis nach Bariloche. Jetzt heißt es im Hotel mit zum Bspl. einem der tollen Argentinischen Weine oder mit einem der lokalen Biere bei einem „Asado“ (Argentinisches Barbecue) entspannen. Bariloche ist auch gut für’s erste shoppen von Andenken für Freunde die nicht auf dieser Tour mit konnten.
3. Tag  Bariloche – Trevelin, Argentina 308 km
Die Fahrer können ihren Tag mit einem (zusätzlichen) kleinen Rundkurs den “Circuito chico” beginnen, das ist ein einstündiger Loop durch Llao Llao westlich von Bariloche mit einer Landschaft die unvergesslich bleiben wird. Dann, südlich von Bariloche wird der meiste Verkehr auf der Ruta 40 weiterfahren, wir empfehlen hier einen kleinen Umweg durch den „Parque Nacional Los Alerces“ weiter westlich zu fahren. Bevor Ihr in den Park hineinfahrt kommt Ihr an dem Ort vorbei, wo einst Butch Cassidy und Sundance kid“ auf einer Schafsfarm gelebt und gearbeitet haben. Die damals meist gesuchten Verbrecher haben sich hier für viele Jahre versteckt.
Im Park bewundern wir die „Fitzroya“ trees (verwandte der riesigen Redwood Bäume die wir aus Kalifornien kennen), die höchsten Bäume in Süd Amerika. Wunderschöne Seen, Berge begleiten uns in das fast englisch anmutende Dörfchen Trevelin. Von hier werden wir morgen zurück nach Chile fahren. Wie war der erste Tag auf „Ripio“, den dirt roads die wir heute befahren haben?
4. Tag  Trevelin – Puyuhaupi, Chile 246 km
Heute ist der erste Tag auf der berühmten “Carretera Austral” und viele Fahrer stimmen überein, das Fahren hier ist einzigartig. Als erstes überqueren wir den Fluss Futaleufu, wir sind in der Nähe des „Parques Nacional Corcovado“, einer der wenigen durch private Hand geschützten Landstriche der Welt. Doug Tompkins der verstorbene Besitzer der Firma North Face und Esprit hat dieses Schutzgebiet ins Leben gerufen.
Etwas weiter südlich auf der Carretera (früher hieß diese Straße übrigens „Ruta Agosto Pinochet“) ist es fast sicher, dass uns Regen erwartet bevor wir in Puyuhaupi sind. Diese Wetterumstände bereichern nur das Abenteuer Patagonien. Mit den gigantischen Nalca Pflanzen, die die Straße einrahmen, dem Gletscher zur linken und den Wasserfällen um uns herum sind wir mitten im Regenwald. Genießt das Gefühl des Fahrens in einer der weltbesten, atemberaubenden Landschaften dieser Welt.
5. Tag  Puyuhauapi – Coihaique, Chile 224 km
Sollte der gestrige Tag trocken geblieben sein, dann könnt ihr sicher sein das es heute regnet. Hier im Queulat Regenwald mit der nicht enden wollenden Szenerie und der fantastisch kurvenreichen Straße ist Regen sicher. Auch den eher zurückhaltenden Charakteren entlockt die sich nach jeder Kurve verändernde Landschaft Begeisterungsstürme. Wasserkaskaden fallen mehrere hundert Meter tief, Wasserpools, ein Wald mit den unterschiedlichsten Grüntönen und die super großen patagonischen Nalca Pflanzen führen uns in das Städtchen Coihaique. Hier gibt es viele schöne Restaurants, Galerien mit den unterschiedlichsten Angeboten und viel zu sehen und shoppen.
6. Tag  Coihaique – Puerto Tranquillo, Chile 225 km
Motorradfahren in Patagonien, ich komme! So kann dieser Tag beschrieben werden. Die Landschaft hat sich jeden Tag gesteigert, wurde besser und besser und trotzdem es wird immer noch besser!
Die Pflanzenwelt und der Regen sorgen für eine atemberaubende Atmosphäre durch die schneebedeckten Berge, Flüsse und Wasserfälle auf unserem Weg. Und wenn die Lachssaison beginnt, kann man die Lachse im Cisnes Fluss beobachten.
Nachdem wir die beeindruckenden Bergspitzen vom „Reserva Nacional Cerro Casdtillo“ hinter uns gelassen haben, sehen wir die ersten Sonnenstrahlen auf dem See Lago General Carrera spiegeln. Ein weiterer Anblick den wir nicht vergessen werden. Das blau-grüne Wasser von den Gletschern füllt diesen Seen und lässt ihn im Sonnenschein völlig blau aussehen. Die schneebedeckten Berge rundherum sind so schön, man hat Schwierigkeiten sich auf die Straße nach Puerto Tranquilo zu konzentrieren.
Wenn Ihr frühzeitig in Puerto Tranquilo ankommt, solltet ihr eine Bootstour zu den Marmorhöhlen im See machen. Alternativ kann man auch fischen, oder Canopy?
Man saust an einem Seil durch das Tal. Die Möglichkeiten für ein kleines Abenteuer sind hier vielfältig!
7. Tag  Rasttag in Puerto Tranquillo, Chile
Wir haben den Ruhetag hier in Puerto Tranquillo aus mehreren Gründen gelegt. Das Fahren mit dem Motorrad in Patagonia ist nicht einfach und auch die erfahrensten Fahrer sollten sich einen Tag ausruhen. Ein weiterer Grund, Ihr wollt wahrscheinlich diese wunderschöne Gegend gar nicht verlassen, es gibt so viel zu sehen und zu machen. Doch wenn Ihr trotzdem ein bisschen fahren wollt, der fabelhafte „Patagonia Park“ mit vielen Guanacos (eine Lamaart) ist gleich um die Ecke rund um das Tal Chacabuco.
8. Tag  Puerto Tranquillo – Los Antiguos, Argentinien 175 km
Puerto Tranquillo liegt nur 80km Inland vom Pazifischen Ozean. Wir verlassen Puerto Tranquillo und die Route führt uns entlang des Lago General Carrera zurück nach Argentinien.
Wenn vor einigen Tagen der Regen zum Abenteuer Patagoniens beigetragen hat, jetzt kommt der Wind!!!
Pazifische Luft rollt über die Anden und fällt an der östlichen Seite wieder ab, dieser Tunneleffekt sorgt für einen kräftigen Wind auf der argentinischen Seite und kann eine große Herausforderung für die Fahrer sein. Gleich hinter der Grenze gibt uns die kleine Stadt Los Antiguos einen Einblick in das einsame Leben im Hinterland Patagoniens.
9. Tag  Los Antiguos – Gobernador Gregores, Argentina 420 km
Die berühmte Routa 40 zeigt sich heute besonders windig. Wenn Ihr bislang keinen Wind erlebt habt, heute ist der Tag. Die Landschaft ist einsam, es gibt sehr wenige Tankstellen, die weite der Pampa liegt vor Euch, das ist Patagonien, wie wir es uns vorgestellt haben. Das Große „Nichts“. Steigt einfach mal ab vom bike und setzt Euch mitten auf die Straße, schließt die Augen….. Und dann hört einfach die Stille. Es ist fantastisch. Keine Angst, falls ein Auto kommt hört ihr es schon von weitem. Guanacos (kleine Lamas, die Urtiere in diesem Part von Süd Amerika) laufen vor Euch her und begleiten Euch ein Stück des Weges. Seit extra vorsichtig, wie alle wilden Tiere, überqueren diese die Straße unverhofft, aber mit dem Motorrad kann man im Gegensatz zum Auto leichter ausweichen. Gobernador Gregores ist wieder ein typisches kleines Dorf am Rand der Routa 40.
10. Tag  Gobernador Gregores – El Calafate, Argentinien 330 km
Durch das Wilde Argentinien geht es zurück in die Anden. Wir fahren am Lago Cardiel und Lago Viedma entlang und die Herausragenden Bergspitzen des Mount Fitz Roy erheben sich am Horizont. In der Ferne sehen wir die kleinen Städtchen El Chalten und Cerro Torre. Wir fahren weiter am Lago Argentino entlang und kommen ins touristische Städtchen El Calafate. Wer bislang noch keine Geschenke für die Lieben daheim eingekauft hat, hier bietet sich noch einmal eine Möglichkeit. Die Restaurants sind superb und es macht Spaß so richtig gut ausgehen zu können. Eines der Höhepunkte unserer Tour durch Patagonien eröffnet sich morgen.
11. Tag  Rasttag in El Calafate (optional Fahrt zum Gletscher Perito Moreno 160 Km)
Nach den langen Strecken auf dem Bike und dem heftigen Wind auf der Routa 40 ist es wichtig mal wieder einen Ruhetag einzulegen. El Calafate bietet dazu alle Bequemlichkeiten. Wer jedoch trotzdem ein bisschen Motorrad fahren will, dem empfehlen wir das Naturschauspiel, den Gletscher „Perito Moreno“ zu besuchen. Er ist einer der 3 größten Gletscher, die noch „wachsen“ und es ist einfach einmalig dem „Kalben“ zuzusehen. Große, riesige Stücke Eis brechen immer wieder mit großem Getöse aus dem Gletscher. Das Eis bewegt sich und man hört das Krachen und Rumoren. An einem sonnigen Tag strahlt das Eis in alles Blautönen. Man kann eine organisierte Wandertour auf dem Gletscher buchen, oder mit dem Boot zwischen den riesigen Eisschollen fahren und sich diese gigantischen Eisbrocken ansehen. Das Farbenspiel ist unvergesslich. Ein weiterer gemütlicher Abend erwartet Euch dann in El Calafate und morgen geht es dann weiter.
12. Tag  El Calafate – Cerro Sombrero, Chile 460 km
Wieder hinaus in die Pampa und diesmal ist es der Atlantische Ozean an unserer Seite. Die Guanacos und der typische Patagonische Wind begleiten uns auch heute wieder. Wir kommen durch Rio Gallegos und das Ziel ist es die Fähre die uns über die Magellan Straße bringt zu erreichen.13. Tag  Cerro Sombrero – Ushuaia, Argentinien 414 km
Endlich, der Tag ist da um zum „Ende der Welt“ zu fahren.
Für viele Fahrer der Traum der Träume ist endlich da. Es war eine fantastische Reise um zu diesem Punkt zu gelangen, nur 1000km von der Antarktis entfernt. Der Patagonische Wind nimmt zu und manchmal fahren wir mit unseren Motorrädern in Seitenlage bis wir ungefähr 100 km vor Ushuaia sind. Die Landschaft verändert drastisch auf unserem Trip durch den National Park Tierra del Fuego. Natürlich ist das obligatorische Foto am Schild „Ende der Welt“ ein Muss und am Abend genießen wir eines der schönen Fisch- Restaurants in town. Vergesst nicht die obligatorische Postkarte nach Hause zu schicken, damit Ihr immer eine Erinnerung an ein fantastisches Abenteuer habt.
14. Tag  Ushuaia – Rio Grande, 215 km
Ihr könnt zwischen einigen Touren an diesem ½ Tag in Ushuaia wählen.
Einige mögen bestimmt die Pinguine auf der Harberton Insel besichtigen, eine 5 stündige Tour mit Boot und Bus andere möchten noch ein bisschen weiter in den National Park Tierra del Fuego bis nach Bahia Lapataia fahren. Wunderschöne Fotomotive erwarten Euch am Ende der Routa 3 ca. 17.848 km von Alaska entfernt. Hier könnt Ihr am südlichsten Punkt der Route eine weitere Postkarte vom „Ende der Welt“ nach Hause schicken. Oder entspannt einfach ein bisschen, bummelt durch den Ort, es gibt viel zu sehen. Am Nachmittag fahren wir ein kurzes Stück raus an die Atlantische Küste in die Stadt Rio Grande. Von hier aus fahren wir morgen zurück nach Chile.
15. Tag  Rio Grande – Punta Arenas, Chile 230 km (plus Fähre)
Als erstes fahren wir über die Grenze, durch die Tierra del Fuego zur Fähre in Porvenir. Diese große Autofähre bringt uns bequem über die Magellan Straße direkt nach Punta Arenas. Punta Arenas ist die südlichste Chilenische nicht militärische Stadt. Jetzt könnt Ihr sagen, dass Ihr in den beiden südlichsten Städten von Chile und Argentinien gewesen seid, was für ein Abenteuer! Punta Arenas lädt in gemütliche Restaurants ein, so nah am Ozean ist natürlich eine große Vielfalt an Fisch vorhanden. Genießt ein leckeres Abendessen.
16. Tag  Punta Arenas – Torres del Paine National Park 330 km
Auf der rechten Seite die Magellanstraße und die südlichen Bergspitzen der Anden vor uns, fahren wir in die touristische Stadt Puerto Natales. Wir erreichen den Ort um die Mittagszeit. Puerto Natales einst ein kleines verschlafenes Dörfchen entwickelt sich als Ausgangspunkt für den Torres del Paine Nationalpark immer mehr zu einer großen touristischen Stadt. Ein neuer Flughafen erleichtert es den Gästen von hier wieder nach Hause zu fliegen oder das Abenteuer Patagonien vom Süden zum Norden zu starten.
Der Torres del Paine Nationalpark eines der größten Highlights in ganz Patagonien erwartet uns. Dieser Park mit den spitzen „los Cuernos (Horn gleichen Bergspitzen) ist wirklich etwas ganz besonderes, es ist wieder mal Foto time. Es gibt vielfältige Wanderwege oder Fahrt zum Gletscher Grey am Lago Pehoe. Wir übernachten im Park und sollte der Himmel wolkenfrei sein, geht hinaus und lasst Euch von dem gigantischen Sternenhimmel bezaubern.
17. Tag  Torres del Paine – Puerto Natales 120 Km
Wir haben den ganzen Tag um den Park zu erkunden, die Wasserfälle, die Guanacos, der See mit dem vielfältigen Eindrücken, der Gletscher,-einfach den Park genießen. Die Wanderwege- Ja es gibt eine Vielzahl, um den berühmten „W treck“ zu erwandern braucht Ihr aber extra Tage!
Am Nachmittag fahren wir zurück nach Puerto Natales und haben einen letzten Abend mit unserer Gruppe und den neuen Freunden, die wir auf dieser Tour gewonnen haben. So ein Motorrad-Abenteuer zusammen zu erleben, diese Erlebnisse und Eindrücke zusammen zu teilen, seit gewiss das Ihr in Kontakt bleibt und noch viele Bilder und Geschichten austauscht.
18. Tag  Heimreise, wenn es denn sein muss….
Der neue Flughafen von Puerto Natales ist Euer starting point für Eure Reise zurück nach Hause. Auf dem langen Flug habt Ihr Zeit die Fotos und Erlebnisse zu organisieren, die Ihr den Lieben daheim erzählten wollt. Ihr habt mehr Zeit und fahrt zurück in den Torres del Paine Nationalpark? Fantastisch, Ihr seid nicht alleine mit der Idee noch einige Tage in Patagonien zu verbringen. Wie auch immer Ihr Euch entscheidet, wir gratulieren Euch zu einem bestandenen einzigartigen Abenteuer durch Patagonien.

Geringfügige Änderungen im Tourverlauf behalten wir uns vor.

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★★★★★ Wir möchten uns auf diesem Wege für die herrliche Reise „ans Ende der Welt“ bedanken. Euer Partner hat seine Sache hervorragend gemeistert (trotz zeitweiligem Streik in Chile), so dass es für uns ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird! Wir freuen uns schon auf die nächste Reise nach Neuseeland – auch wenn diese erst zwei Jahre später sein wird 🙂
Liebe Grüsse Marina Feige, Norbert Weber / weber-feige.sprockhoevel(at)t-online.de

Verfügbare Motorräder anzeigen

 Honda CRF 1000 Africa Twin
Honda CRF 1000 Africa Twin
  • Zweizylinder
  • 998 ccm
  • 94 PS
  • 6
  • 85 - 87 cm
  • 208 kg
  • 18,7 l
 Honda CB 500 X
Honda CB 500 X
  • Zweizylinder
  • 471 ccm
  • 48 PS
  • 6
  • 81 cm
  • 180 kg
  • 17,5 l
 BMW F 700 GS
BMW F 700 GS
  • Zweizylinder
  • 798 ccm
  • 75 PS
  • 6
  • 82 cm
  • 186 kg
  • 16 l
 BMW F 800 GS
BMW F 800 GS
  • 2 Zylinder
  • 798 ccm
  • 85 PS
  • 6
  • 88 cm
  • 178 kg
  • 16 l
 BMW R 1200 GS LC
BMW R 1200 GS LC
  • 2 Zylinder Boxer
  • 1170 ccm
  • 125 PS
  • 6
  • 85 - 87 cm
  • 205 kg
  • 20 l

Tour-Termine

Chile – Patagonien – Feuerland
„Im Wilden Süden“

25.10. – 11.11.2018
17.01. – 03.02.2019
14.02. – 03.03.2019
15.12.2020 – 01.01.2021

Preisübersicht

Preis pro Person
Honda CB 500 X7.070.-
BMW F 700 GS7.710.-
BMW F 800 GS7.850.-
Honda CRF 10008.135.-
BMW R 1200 GS LC8.345.-
Begleitperson2.170.-
Einzelzimmer1.240.-

Leistungen

  • Mietmotorrad mit Sturzbügeln und Motorschutz
  • Inklusive unbegrenzter Kilometer
  • Internationale Haftpflichtversicherung
  • Support Truck mit Bi-Lingualem Guide/Fahrer
  • Mechaniker-Service (durch den Guide)
  • Werkzeug, Reifenreparatur Kit, Ersatzteile
  • Alle Kosten für den Tourguide (Unterkunft etc.)
  • 17 Übernachtungen in guten Mittelklasse Hotels (auch mal Blockhütten mit Gemeinschaftsbad)
  • 17 x Frühstück und 6 x Abendessen
  • Sämtliche Grenzunterlagen und Zolldokumente
  • Transport der Motorräder Puerto Natales – Pucon
  • Detailliertes Road Book für selbstständiges Fahren
  • Satelliten Telefon im Begleitfahrzeug
  • Flughafen- und Hoteltransfers Pucon & Puerto Natales
  • Kartenmaterial und Reiseführer

Nicht enthalten sind:
Flüge (wir suchen gerne die passenden Flüge für Sie)
Verpflegung (außer die genannte)
Benzin
Optionale Zusatzversicherung (Vollkasko)
Alles was nicht unter Leistungen steht

Tour-Überblick

Zielflughafen:Pucón
Start / Ende:Pucón / Puerto Natales
Tour - Highlights:Vulkan Osorno, Bariloche, Queulat N.P., Carretera Austral, Ruta 40, Perito Moreno Gletscher, Torres del Paine N.P., Feuerland, Punta Arenas
Tourdauer:18 Tage
Übernachtungen:17 Nächte
Rasttage:2 - Puerto Tranquillo + El Calafate
Gesamtkilometer:ca. 4230 km
Mindestalter Fahrer:24
Führerschein Klasse:Internationaler Führerschein
Tourart:Endurotour
Schwierigkeit:leicht - mittel
Anteil Asphalt:ca. 60%
Mindestteilnehmer:6

Stornobedingungen:
Bis 180 Tage vor Anreise: 20%
180 – 90 Tage vor Abflug: 50%
90 – 31 Tage vor Abflug: 80%
29 – 0 Tage vor Abflug: 100%