Ride the Rockies

USA selbstgeführte Motorrad-Touren

Selfguided Motorradreisen durch die USA, die Kombination aus absoluter Freiheit und der perfekten Organisation. Sorgsam ausgewählte Routen, Motorradfahrer-freundliche Hotels und top Motorräder neuester Generation. Das gepaart mit freier Terminwahl und einem umfangreichen Info-Paket sind die Zutaten für eine perfekte Motorradtour. Wir gehen natürlich auf Ihre Wünsche ein und passen auch gerne den Routenverlauf und die Tourdauer an. Auch Ausflüge, sightseeing Touren, Mietwägen und natürlich die passenden Flüge können wir zu günstigen Konditionen arrangieren, so haben Sie alles aus einer Hand.

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Nachfolgend die beliebtesten selfguided Motorradtouren durch die USA, es werden weitere folgen, Sie können aber schon jetzt Angebote für andere Routen einholen, kontaktieren Sie uns.

Weitere Informationen

Wissenswertes zum Motorradfahren in den USA

Grundsätzlich dürfen Sie in den USA mit Ihrem deutschen Motorradführerschein fahren, allerdings nicht überall, im Bundesstaat Kentucky wird ein internationaler Führerschein verlangt und in Georgia muss es der neue EU Scheckkartenführerschein sein.

 

Wichtig: In einigen wenigen Bundesstaaten gilt keine Helmpflicht. Wir raten Ihnen dennoch, immer einen Motorradhelm zu tragen! Denn seit der Aufhebung der Helmpflicht in einigen Regionen hat sich auch die Zahl der schweren Unfälle dramatisch erhöht. Grundsätzlich ist die Verkehrssituation, außer in den Metropolen, entspannt. Vor allem auf den Landstraßen werden Sie auf eher defensive Fahrer treffen. Sie können sich also auf eine ruhige Tour freuen.

 

Wir haben einige Verkehrsregeln für das Motorradfahren in Nordamerika für Sie zusammengestellt:
Wenn Sie auf dem Highway anhalten müssen, parken Sie immer neben der Fahrbahn. Auch das Halten am Fahrbahnrand ist verboten und wird mit empfindlichen Geldstrafen geahndet. Stopp vor stehenden Schulbussen! Auch der Gegenverkehr muss anhalten.

 

Achten Sie auf die Tankanzeige! In einigen Staaten gilt es als Verkehrsdelikt, mit leerem Tank liegen zu bleiben.

 

Keep Your Lane: Auf der Interstate (Autobahn) und divided highway (Schnellstraße) darf sowohl links wie rechts überholt werden. Benutze die Spur, die der vorderste Motorradfahrer auswählt. Andere Verkehrsteilnehmer die von der ganz links gelegenen Bahn nach rechts möchten, können gegebenenfalls einfach dazwischen durch gelassen werden. Schließe am besten kurz hinter Deinen Vorgänger an, so werden lange Kolonnen und Missverständnisse vermieden. Beim wechseln der Spur, gut umschauen, ob frei ist und niemals einfach dem Vorgänger folgen.

 

Turn on Red: Bei Rotlicht darf auch rechts abgebogen werden (außer wenn dort “No right turn on red”) angegeben ist. Du bist wohl verpflichtet kurz ganz zu stoppen und dem anderen muss selbstverständlich Vorfahrt gegeben werden.

 

4 Way Stopsign / 3 way stop sign: Auf kleineren Strassen, meistens innerhalb der Ortschaften haben gleichwertige Kreuzungen immer ein Stop-Schild. Der Erste, der an die Kreuzung kommt, darf auch als erster wieder weiterfahren, also gut auf die anderen Verkehrsteilnehmer achten. Achtung: Jeder von der Gruppe muss kurz anhalten.

 

Ampeln hängen über der Kreuzung oder an der gegenüberliegenden Seite, sie sind so besser zu sehen.

 

Mittelstreifen: Diese gibt es auf den breiteren meist mehrspurigen Straßen. Sie dienen dazu um das links abbiegen sicher zu ermöglichen. Überholen auf diesen Spuren ist verboten.

 

Überholen darf man Links und Rechts. Wenn Rechts überholen nicht erlaubt ist, sind Schilder „keep right, except to pass“ aufgestellt.

 

Right lane must exit: Auf den Interstates sind die rechten Fahrspuren hauptsächlich dazu da um sicher den Interstate zu verlassen. Auf die nächste Fahrspur wechseln wenn man weiter gerade aus fahren möchte.

 

Car pool lane: In den großen Städten ist manchmal die ganz linke Fahrbahn eine car pool lane. Diese darf von Motoradfahrern genutzt werden aber nicht von Fahrzeugen mit Hängern. Wir benutzten diese deshalb nur sehr selten.

 

Der Schulbus: Wenn der bekannte gelbe Bus stoppt und die roten Lampen an der Vor- und Hinterseite und an der Seite blinken und Stoppschilder aus der Seite kommen, bist Du verpflichtet anzuhalten, „auch wenn Du auf der gegenüberliegenden Seite fährst“! Man darf erst weiterfahren wenn alle Lichter ausgeschaltet und Schilder eingeklappt sind.

 

Lastkraftwagen: Sie sind meist größer als in Europa und sie fahren oft schneller als ein normaler PKW, da sie sich über CB-Funk gegenseitig über Radarkontrollen informieren. Deshalb gut aufpassen vor Allem in den Bergen.

 

Die Bordsteinkanten in den USA haben unterschiedliche Farben, diese zeigen Ihnen ob Sie dort parken dürfen. Für Sie wichtig: rot, gelb-schwarz, blau und weiß sind für Sie tabu. An einer grünen Markierung dürfen Sie kurz parken (die erlaubte Dauer ist unterschiedlich, meist bis zu 20 Minuten).

 

In den USA und Kanada gelten in allen Bundesstaaten Geschwindigkeitsbegrenzungen:
Innerorts: 25-35 mph
Interstate Highway: 65 mph
Fernstraßen: 55-75 mph

 

Allerdings hat jeder Bundesstaat eigene Regelungen. Achten Sie unbedingt auf Verkehrsschilder! Werden Sie wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung angehalten, kann es teuer werden. Unser Tipp, begleichen Sie ein Knöllchen noch während Ihres USA-Aufenthalts, am besten direkt in bar. Dann ersparen Sie sich weitere Formalitäten und/oder Bearbeitungsgebühren. Über die genauen Verkehrsvorschriften vor Ort kann Sie unser Tourguide aufklären.

Bitte beachten Sie bei der Einreise

Wer bis zu 90 Tage in die USA einreist, benötigt normalerweise kein Visum. Folgende Unterlagen müssen aber vorgelegt werden:
Gültiger Reisepass (kein vorläufiger Reisepass), der noch mindestens 6 Monate gültig sein sollte und Rückflugticket.
Zudem müssen Sie über eine elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA) verfügen. Diese können Sie unter esta.cbp.dhs.gov beantragen. Achten Sie auch darauf, ausreichende Geldmittel vorweisen zu können. Bei der Einreise wird nämlich verstärkt darauf geachtet, dass Sie auch wieder ausreisen.

Führen Sie auf Ihrer Motorradtour durch die USA Ihren Reisepass oder eine Kopie immer mit sich. In einigen Bundesstaaten, die wir auf unseren Fahrten bereisen, ist dies Pflicht. Weitere wichtige Informationen finden Sie unter www.auswaertiges-amt.de und wir schicken Ihnen natürlich auch alle wichtigen Infos zu. Bei uns werden Sie ausführlich und rechtzeitig informiert.

Die Mitnahme der Motorradausrüstung stellt kein Problem dar. Bei fast allen Fluggesellschaften können Sie den Helm als zweites Handgepäck mitnehmen. Leider gibt es hierzu keine verbindliche Regelung, man ist also auf die Freundlichkeit des abfertigenden Personals angewiesen. Bis jetzt gab es hierzu aber nie negative Rückmeldungen. Sie müssen das aber klären bevor Ihr Gepäck das Förderband verlässt, so hätten Sie bei Nutzung einer großen Reisetasche noch die Möglichkeit den Helm mit Kleidung auszustopfen und in der Tasche zu verstauen. Die schwere Motorradjacke können Sie beim Check in über den Arm legen und in der Kabine ins Handgepäckfach legen, so bleibt genug Platz für Andenken. Wem das nicht bequem genug ist, oder in den USA reichlich einkaufen möchte, kann in der Regel auch zu einem pauschalierten Preis von nur rund 100.- € ein zweites Gepäckstück a 23 Kg aufgeben.