Ladakh - das kleine Tibet
Ladakh - das kleine Tibet, Pärchen in Originaltracht

Ladakh das kleine Tibet trägt seinen Namen zurecht. Ladakh wurde im 7. Jahrhundert von den Tibetern erobert. Zur Zeit der tibetischen Eroberung hatte der Buddhismus in Ladakh bereits Fuß gefasst.

Die Ladakhis, konnten im Gegensatz zu den Tibetern auch in der Neuzeit ihren Lebensstil und ihre Religion frei ausüben und in einer recht ursprünglichen Form beibehalten.
Bhuddistische Klöster mit großen goldenen Buddha-Figuren sind noch heute lebendige religiöse Begegnungsstätten.

Rituelle Maskentänzen, mystische Gesänge und das tiefe Dröhnen der Hörner und Trompeten ist allgegenwärtiger Bestandteil des klösterlichen Lebens, von dem Sie einen Einblick bekommen können.

Eine Fahrt entlang der ehemaligen Karawanenrouten führt Sie von Leh über den höchsten befahrbaren Pass der Welt, den 5.600m hohen Khardung La, ins Nubra-Tal. Diese Tour durch teils rauhe ungewöhnliche Landschaften, mit Blicken auf atemberaubende 6 Tausender bietet so viel, dazu der Besuch kleiner versteckter Klöster macht es zu einem unvergesslichen Urlaub.


Terminübersicht

Ladakh - das kleine Tibet
Diashow zur Tour - hier klicken !

26.06.- 11.07.10 *
26.06.- 18.07.10
17.07.- 01.08.10 *
17.07.- 08.08.10
07.08.- 22.08.10 *
07.08.- 29.08.10


Zielflughafen: Delhi

Mindestalter Fahrer: 18 Jahre

Entdecken Sie Ladakh - das kleine Tibet -
mit dem Motorrad

* - Die 16 tägigen Touren führen bis nach
Leh (Tag 13 der Beschreibung)
und weiter per Flugzeug nach Delhi.
Den letzten Tag haben Sie noch Zeit in Delhi,
für letzte Eindrücke oder Einkäufe bevor es in
der Nacht zurück nach Europa geht!

Preise in Euro
Preis Fahrer mit Motorrad = 2480.-
Beifahrer = 1980.-
Einzelzimmer = 450.-

Preise in Euro 16 tägige Tour
Preis Fahrer mit Motorrad = 2180.-
Beifahrer = 1780.-
Einzelzimmer = 370.-

Der geringe Preisunterschied zw.16 u.
23 tägiger Tour resultiert aus den Kosten
des Inlandsfluges Leh-Delhi der hier
inkludiert ist und aus den Kosten des
Motorradrücktransportes!

Leistungen:
* Reisepreissicherungsschein
* Reiserücktritt- und Abbruchversicherung
* Unterkunft in ausgesuchten Hotels
bei Unterbringung im Doppelzimmer
Zwischen Manali und Leh eine Nacht
in einem Zeltdorf und eine Nacht
in unseren mitgebrachten Zelten
* Halbpension inkl. einem alkoholfreiem
Getränk und an Tourtagen Mittags Snacks!
* Enfield-Motorräder
* Unbegrenzte Freikilometer
* Haftpflicht und Vollkaskoversicherung
(mit 400.- Euro Selbstbeteiligung )
* Benzin und Schmierstoffe
* Technische Betreuung durch Mechaniker
* Deutschsprachiger Tourguide
* Begleitfahrzeug für Sozia u. Gepäck
Platz im Begleitfahrzeug für Mitfahrer
* Straßenzölle und notwendige
Sondergenehmigungen
* Einweisung zum Bike-Handling und in
die Eigenheiten des indischen Verkehrs
* Medizinische Versorgung (Erste Hilfe)
* Alle Transfers während der Tour
* Zugfahrt Delhi - Chandigarh
* Farewell Dinner
* Flughafentransfers
* Steuern

Nicht enthalten sind:
Internationale Flüge
Verpflegung (außer die oben beschriebene)
Eintrittsgelder
Visa

Info Mietmotorräder
Führerscheinklasse
Straßentour mit Schotterpassagen teils anspruchsvoll ! Straßentour mit Schotterpassagen teils anspruchsvoll !
Anzahl Tourtage 23 T / 22 N bzw. 16 T / 15 N
Gesamtstrecke der Tour 2500 km
freie Tage 1 Tag
Mindestteilnehmerzahl 4 Personen
kürzester Fahrtag 30 km
längster Fahrtag 265 km
Zeichenerklärung
Ladakh das kleine Tibet trägt seinen Namen zurecht. Ladakh wurde im 7. Jahrhundert von den Tibetern erobert. Zur Zeit der tibetischen Eroberung hatte der Buddhismus in Ladakh längst Fuß gefasst.

Die Ladakhis, konnten im Gegensatz zu den Tibetern auch in der Neuzeit ihren Lebensstil und ihre Religion frei ausüben und in einer recht ursprünglichen Form beibehalten.
Bhuddistische Klöster mit großen goldenen Buddha-Figuren sind noch heute lebendige religiöse Begegnungsstätten.

Rituelle Maskentänzen, mystische Gesänge und das tiefe Dröhnen der Hörner und Trompeten ist allgegenwärtiger Bestandteil des klösterlichen Lebens, von dem Sie einen Einblick bekommen können.

Eine Fahrt entlang der ehemaligen Karawanenrouten führt Sie von Leh über den höchsten befahrbaren Pass der Welt, den 5.600m hohen Khardung La, ins Nubra-Tal. Diese Tour durch teils rauhe ungewöhnliche Landschaften, mit Blicken auf atemberaubende 6 Tausender bietet so viel, dazu der Besuch kleiner versteckter Klöster macht es zu einem unvergesslichen Urlaub.

Ladakh - das kleine Tibet

1. Tag ) DELHI
Anreise aus Europa, Begrüßung am Flughafen und Transfer ins Hotel.

2. Tag ) DELHI-CHANDIGARH
Die Zugfahrt nach nach Chandigarh, der 250km nördlich von Delhi gelegenen Hauptstadt des Punjab ist schon ein Erlebnis für sich. In Chandigarh angekommen erklären wir Ihnen worauf Sie beim Fahren im Indischen Verkehr besonders achten müssen und Sie haben die Gelegenheit für ein paar Übungsrunden am Parkplatz des Bahnhofs. Anschließend geht´s gleich einige Kilometer Richtung Himalaya nach Pinjore. Im Areal eines Mogul-Gartens wurde ein Hotel errichtet, das uns als erstes Quartier dient.

3. Tag ) PINJORE-SHIMLA / ca. 95 km
Von rund 500m geht es bis auf ca. 2200m Seehöhe nach Shimla, der ehemalige Sommersitz der britischen Vizekönige, wo wir uns vom Flair des Britischen Kolonialreichs gefangen nehmen lassen. Wir bummeln über die berühmte Mall zum Scandalpoint.

4. Tag ) SHIMLA-MANDI / ca. 220 km
Ein unvergesslicher Tag. Wir verbringen fast mehr Zeit beim Fotografieren als auf dem Motorrad. Die Straße bietet Kurvenspaß pur.
Die Landschaft ändert sich ständig und wenn man schon glaubt es geht nicht mehr schöner, kommt hinter der nächsten Kurve ein weiterer Höhepunkt. Dichte Wälder wechseln mit Bergen auf denen wie auch in Nepal häufig zu sehen Terassenförmig angelegte Felder für den Reis und Maisanbau angelegt wurden.

5. Tag ) MANDI-MANALI / ca. 115 km
Heute gibt es eine recht lockere Tagesetappe. Entlang des Beas Flusses führt uns der Weg ins Kullu-Tal und nach Manali. Direkt vor uns am Eingang zum Kullu-Tal liegt eine gigantische Schlucht. Am gegenüberliegenden Ufer, in den Berg gehauen, ein Tempel. Wie könnte es in Indien auch anders sein ?
Nach den anstrengenden ersten Tagen gönnen wir uns ein wenig Entspannung in Manali dem Hauptort des Beas Valley. Wir genießen die heißen Quellen in Vashisht oder besichtigen den Hadimba-Tempel.

6. Tag ) MANALI-KEYLONGE / ca. 120 km
Heute begeben wir uns erstmals in Höhen, die mit den höchsten Alpengipfeln konkurrieren können, hier lernt man die Kraft der 500 er Bullet zu schätzen. Von Manali führen uns schier endlose Kurven durch eine Landschaft, die aufgrund der ähnlichen Vegetation ein wenig an die Alpen erinnert. Wir fahren hinauf bis zudem 3.890m hohen Rothang-Pass, das Ende der bewohnten Welt, so nennen ihn die Einheimischen. Nach einer Fotopause stärken wir uns mit Samosas (gefüllte Teigtäschchen) und Chai (Tee) bevor wir uns wieder auf die Enfields setzen um nach Keylong (3200m) unserem heutigen Etappenziel zu fahren. Kurz vor Keylong, in Tandi, tanken wir an der letzten Tankstelle für rund 350km auf.

7. Tag ) KEYLONG-SARCHU / ca. 100 km
Langsam topen wir sogar die höchsten Berge Europas. Der Baralacha Pass bringt uns bis auf 4.880m. Obwohl nicht der höchste, ist der Baralacha La sicherlich der eindrucksvollste der von uns zu bezwingenden Pässe. In einer Höhe von 4.250m übernachten wir dann in Sarchu, einem kleinen Zeltdorf an der Grenze zu Ladakh.

8. Tag ) SARCHU-RUMTSE / ca. 180 km
Gleich zweimal geht es heute über 5.000m. Der Lachalang-Pass, und danach der 5.360m hohe Taglang-Pass werden zeigen, wie gut wir und die Enfields mit der Höhe zurechtkommen.
Die Landschaft hier ist wie von einer anderen Welt. Am Mond kann es nicht viel bizarrer aussehn. Auf rund 4.200m werden wir dann im ersten Ladakhi-Dorf Rumtse unser Nachtlager aufschlagen. Wir übernachten entweder in unseren mitgebrachten Zelten oder in einer (mittelmäßigen) Unterkunft. Leider die einzige hier.

9. Tag ) RUMTSE-LEH / ca. 100 km
Heute erreichen wir Leh, die Hauptstadt Ladakhs. Vorher machen wir aber noch zwei interessante Stopps. Zuerst besuchen wir das Kloster Padmasambhavas, des Schutzherren des Hemis-Klosters. Der indische Heilige brachte im 9. Jhdt. den Buddhismus aus Tibet nach Ladakh. Danach noch ein Besuch im Gelupka (Gelb-mützen) Kloster von Tikse, dem größten Kloster in Ladakh. Am späten Nach-mittag bleibt noch Zeit zu einer ersten Erkundung Lehs.

10. Tag ) LEH und Umgebung / ca. 80 km
Erkundung von Leh sowie der schönsten Klöster der Umgebung. Wir besuchen das Kloster in Shey und den Palast von Stok.

11. Tag ) LEH-NUBRA TAL / ca. 140 km
Die Sondererlaubnis, die wir für die Fahrt ins Nubra Valley benötigen, sollte bis heute erteilt sein. Also dann: Als Höhepunkt im wahrsten Sinn des Wortes steht nun die Bezwingung der Kardung La, mit 5.603m der Welt höchste befahrbare Straße auf dem Programm.

12. Tag ) NUBRA TAL-ALCHI / ca. 180 km
Vom Nubra-Valley geht es wieder zurück über den Kardung La, vorbei an Leh in das Indus-Tal nach Alchi wo wir die Ruhe und Abgeschiedenheit des Ortes und die Kunstschätze des Klosters genießen.

13. Tag ) ALCHI-LAMAYURU-LEH / ca. 120 km Am Morgen fahren wir durch die herrliche Berglandschaft des Moon Valleys Richtung Kashmir zu einem der ältesten Klöster Ladakhs, dem spektakulär gelegenen Lamayuru Kloster. Nach einer Besichtigung und einer Mittagspause geht es zurück nach Leh. Zeit, den Bazar in Leh zu erforschen.

14. Tag ) LEH-JESPA / ca. 250 km
Es heißt Abschied nehmen von Leh, wir fahren wieder die Paßstraßen des Indischen Himalayas bis wir Jespa unser heutiges Etappenziel erreichen.

15. Tag ) JESPA-MANALI / ca. 200 km
Wir verlassen little Tibet und kehren zurück in die Welt des Hinduismus.
Der beliebte Urlaubsort Manali erwartet uns mit all seinen Annehmlichkeiten

16. Tag ) MANALI - VASHISHT / ca. 30 km
Nach dem anstrengenden Ritt über den Himalaya ein Tag der Entspannung in Manali.
Wir genießen die heißen Quellen in Vashisht oder besichtigen den Manu Tempel.

17. Tag ) MANALI / ca. 90 km
Ein weiterer Tag der Entspannung bzw. ein Ersatztag, falls sich die Fahrt über die Berge verzögert hat. Zu erkunden gibt es hier in der Umgebung jedenfalls genug für mehrere Tage Aufenthalt!

18. Tag ) MANALI-DHARAMSALA / ca. 265 km Durch das Kangra-Tal und entlang der Dauldahar Berge fahren wir durch eine sattgrüne Landschaft, die in extremem Kontrast zu den Hochgebirgswüsten Ladakhs steht, bis nach Dharamsala.

19. Tag ) DHARAMSALA
Ein Tag der Erholung im Exil des Dalai Lama. Wir werden seine Residenz besuchen und evtl. einen tibetischen Arzt aufsuchen, der uns durch eine Puls-Diagnose einiges über unseren Körperzustand verraten kann und wenn nötig gleich die entsprechenden (Kräuter)pillen verschreibt.

20 Tag ) DHARAMSALA-CHANDIGARH / ca. 260
Ein letztes Mal besteigen wir unsere treuen Enfields und begeben uns aus den Bergen in die Hitze der Ebene. Hoffentlich verschont uns der Monsun mit seinen Regengüssen, obwohl kurze Duschen manchmal ganz angenehm kühlend sein können. Chandigarh, die von Le Corbusier geplante Stadt, bildet mit ihrer Regelmäßigkeit einen starken Kontrast zu den wild wuchernden übrigen Städten Indiens.

21. Tag ) CHANDIGARH-DELHI
Wir vermeiden Verkehr und Abgase der Grand Trunk Road und fahren wieder mit dem Schnellzug (2 Stunden) nach Delhi.

22. Tag ) DELHI
Besichtigungs- und Einkaufstag in Indiens Hauptstadt.

23. Tag ) Abreise
Transfer zum Flughafen oder Start Ihres Anschlußaufenthaltes


Wenn es die politische Lage zuläßt und die Gruppe einstimmig!! dafür ist, fahren wir nicht die gleiche Route retour, sondern fahren die im folgenden beschriebene Tour über Srinagar (Kaschmir)!


Routenverlauf bei Fortsetzung der Tour über KASCHMIR

13. Tag ) ALCHI-LAMAYURU-KARGIL / ca. 170 km
Am Morgen fahren wir durch die herrliche Berglandschaft des Moon Valleys Richtung Kaschmir zu einem der ältesten Klöster Ladakhs, dem spektakulär gelegenen Lamayuru Kloster. Weiter dann über den Fatu-La (4097) und den Namika-La (3716) und durch unvergessliche Landschaft nach Mulbekh mit seinem gewaltigen Felsrelief des Maitreya Buddhas. Von dieser letzten Bastion des Buddhismus geht es in den von Moslems dominierten Teil Ladakhs, nach Kargil.

14. Tag ) KARGIL-SRINAGAR / ca. 200 km
Ein gelinde gesagt interessanter Tag wartet heute auf uns. Möglicherweise (die Regeln werden öfters geändert) geht es schon mitten in der Nacht ab Richtung Srinagar. Der Zoji-La, das Tor zu Kashmir ist nämlich ein Pass mit Einbahnregelung. Um rechtzeitig dort zu sein, müssen wir daher schon sehr zeitig starten. Heute erreichen wir Srinagar, die wunderschön am Dal-See gelegene Hauptstadt Kaschmirs, wo wir in einem der herrlichen Hausboote übernachten.

15. Tag ) SRINAGAR
Besichtigung Srinagars und der Schwimmenden Gärten im Dal-See. Paradies auf Erden oder die Schweiz Asiens, nur zwei der Attribute mit denen die Inder die Schönheit Srinagars und des Kashmir-Tals beschreiben. Ein ruhiger Tag ohne Motorräder am See. Ausfahrt mit einem Chikara-Boot und/oder Besuch des Marktes. Jeder gestaltet sich den Tag nach Lust und Laune.

16. Tag ) SRINAGAR-UDHAMPUR / ca. 140 km
Wir verlassen das Kaschmir-Tal und die Hausboote und winden uns durch die Berge südwärts. In Udhampur, einer bereits von Hindus dominierten Stadt finden wir unser Nachtquartier und sicher wieder einige neue Aspekte Indiens.

17. Tag ) UDHAMPUR-DHARAMSALA / ca. 250 km
Heute führt uns unser Weg ins Domizil der Tibetischen Exil-Regierung. Vielleicht haben wir auch Gelegenheit zu einer Audienz beim Dalai Lama !

18. Tag ) DHARAMSALA

weiter wie oben beschrieben !!!


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