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" Chile - Atacama Wüste - Titicacasee - Machu Picchu - Peru " | ||
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Chile bedeutet auf Aymara (Indianersprache) "das Land, wo die Welt endet". Chile ist ein Geheimtip eines jeden Südamerika - Kenners. Chile ist wie ein langer Schlauch über 4000 km lang aber nur ca. 180 km breit und enthält alle Klimazonen dieser Welt. Hier finden Sie die trockenste Wüste der Welt aber auch die bezaubernde Seenlandschaft eine der fruchtbarsten Regionen der Anden bis hinüber nach Argentinien überragt von den mächtigen Vulkanen. Das sind optimale Voraussetzungen für ein unvergeßliches Motorradabenteuer. Die staubtrockene Wüste im Norden zählt zu den faszinierendsten und ödesten Gebieten Südamerikas. Dennoch war sie Zankapfel und Kriegsbeute. Bis heute ist sie Schatzkammer und Geldquelle der Nation. Wir laden Sie ein dieses faszinierende Landschaft in den Anden mit einmaligen Naturschauspielen mit uns zu erleben. Peru liegt an der Pazifikküste Südamerikas. Seine Landschaft wird von den Bergmassiven der Anden geprägt. Das Land gliedert sich in drei Grossräume: den Küstenstreifen, das Hochgebirgsland und das Amazonastiefland. Sie unterscheiden sich deutlich im Klima und in ihrer Tier- und Pflanzenwelt. Neben dem wohl bekanntesten See Südamerikas dem Titicacasee, haben wir auch die Gelegenheit nach Machu Picchu, der geheimnisumwobenen Stadt der Inkas zu fahren. Ein weiterer Höhepunkt dieser Reise ist das Colca Tal, Heimat der Lamas, Alpacas, Vicuñas und des Kondors, hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, ein einmaliges Erlebnis. Das ist eine Motorrad Abenteuer Reise. Sie werden begeistert sein ! |
- Machu Picchu - Peru " 20.04. 05.05.2012 Preise in Euro Fahrer/in mit Motorrad:
Leistungen: * Reiserücktritt- und Abbruchversicherung * Personenflug Santiago - Antofagasta- - Arica - Santiago * Mietmotorrad ihrer Wahl inklusive internationaler Haftpflichtversicherung Koffer, Tankrucksack und Gepäckrolle * Übernachtung in komf. Gasthäusern oder 3 - 4 Sterne Hotels mit Frühstück. * Deutschsprachiger Tourguide * Begleitfahrzeug für Sozia u. Gepäck * Zugfahrt Cuzco - Machu Pichu - Cuzco * Stadtbesichtigung Cuzco inkl. Führung * Ausflug mit Führung zum Sacred Valley * Bootsfahrt Titikaka See und alle Transfers während der Tour * Straßengebühren und Maut * Transport der Motorräder nach Antofagasta und zurück von Arica * Alle Dokumente für den Zoll etc. * Willkommens- und Abschiedsessen * Satelitentelefon im Begleitfahrzeug * Neuestes Kartenmaterial * Reiseführer (pro Fahrer) * Flughafentransfers * Phone Card * Steuern Nicht enthalten: * Internationaler Flug (wir suchen gerne * Verpflegung (außer Frühstück) * Trinkgelder und Gegenstände des * Optionale Zusatzversicherung (Vollkasko) * Alles was nicht unter Leistungen steht
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Zielflughafen: Santiago (Anschluß Santiago - Antofagasta-Arica - Santiago ist im Tourpreis enthalten !) Mindestalter Fahrer: 22 Jahre Chile bedeutet auf Aymara (Indianersprache) "das Land, wo die Welt endet". Chile ist ein Geheimtipp eines jeden Südamerika - Kenners. Chile ist wie ein langer Schlauch über 4000 km lang aber nur ca. 180 km breit und enthält alle Klimazonen dieser Welt. Aus dem Chilenischen Volksmund gibt es ein Gedicht, das Chile in seiner Einzigartigkeit am besten beschreibt: Als Gott am siebten Tag der Erschaffung der Erde auf sie hinabblickte, sah er von allem noch ein paar Reste hatte: Urwaldstücke, Wüsten-fetzen, Flussläufe, Kupferberge, Vulkane, Fjorde, Eis und vieles mehr. Da schütteten die Engel auf sein Geheiß all dies hinter einen langen Bergwall, den Anden zusammen. Und es entstand Chile, das vielgestaltigste Land unseres Planeten. Tourenverlauf: 1. Tag) Santiago Antofagasta Ein Zwischenstopp in Santiago und anschließender Weiterflug nach Antofagsta. Begrüßung am Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel, hier können Sie sich von dem langen Flug erholen und frisch machen. Abends ein erstes Kennen lernen während wir die Tour besprechen. Antofagasta hat einen 20 Kilometer langen Strand, von wo wir den im Jahre 1872 für die Salpeter -Verschiffung erbauten Hafen sehen können. Das Zollamt- (gebaut 1868) und das wunderschöne Bahnhofgebäude (gebaut 1892) sind weitere Sehenswürdigkeiten. Die Pazifikbrandung schuf bei Antofagasta schöne Kliffs und das einem Triumphbogen ähnelnde Felsentor LA PORTADA. 2.Tag) Antofagasta-San Pedro de Atacama Erste Station ist Calama. Die auf über 2250 m Höhe gelegene Oasenstadt im Norden der Atacama-Wüste lebt ausschließlich vom Kupfergewinn. Sie ist Wohn- und Versorgungsort der 16 km entfernten, weltgrößten Kupfermine CHUQUICAMATA, wo über 10.000 Bergleute beschäftigt sind. Das riesige Loch (4 km. lang, 2 km. breit und 670 m tief), aus dem jährlich eine halbe Million Tonnen reinen Kupfers gewonnen wird, kann man auf einer Führung besichtigen. Dann geht es weiter zu den Salzbergen und San Pedro de Atacama das Ziel unserer heutigen Etappe. 3.Tag) San Pedro de Atacama-Tatio Geysier Ganz früh am Morgen geht es Von San Pedro de Atacama mit dem Bus zu dem nahe gelegenen Tatio-Geysirfeld. Das faszinierende Farbspiel durch die verschiedenen abgelagerten Mineralien der ungefähr 30 blubbernden, aus dampfenden Erdlöchern hervor schießenden Fontänen, kommt am besten vor Sonnenaufgang zur Geltung. Wir fahren zurück nach San Pedro de Atacama. San Pedro de Atacama ist ein kleines Dorf mit schmalen Gassen und Lehmhäusern und liegt auf einer Höhe von 2.440 m an einer alten Inkastrasse. In dieser Kleinstadt leben nur ca. 1000 Menschen aber es gibt es eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur. Umgeben ist diese Wüstenoase am Nordrand des 3000 km2 großen Atacama-Salzsees, von der größten Salztonebene des Landes und einem Dutzend schneebedeckter Vulkane, die alle zwischen 5.000 und 6.000 m in den Himmel ragen. Wir besuchen das Museo Gustavo Le Paige. Der belgische Pater, der dem Museum den Namen gab, hat sich mit der alten Atacama-Kultur beschäftigt, die hier ihr Zentrum hatte. Die schönsten Exponate, wie Schmuck, Gebrauchsgegenstände und sogar erstklassig erhaltene Mumien, die eindrucksvoll die Kultur dieses alten Volkes wiederspiegeln, werden hier ausgestellt. Wenn es die Zeit erlaubt fahren wir weiter zur Lagune Chaxsa und werden hier Flamingos beobachten bevor wir Valle de la Luna einer einzigartigen Mondlandschaft mit bizarren Farben und Gesteinsformen und das älteste Dorf Tuor (800 Jahre v.Ch.) besichtigen. |
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4.Tag) San Pedro de Atacama Entlang der Küste von Tocopilla 5.Tag) Iquique - Tacna (Peru) Wir fahren auf der Panamericana, links und rechts reihen sich die verlassenen oficinas, ehemalige Bergwerkscamps aus der Salpeterzeit. Besonders gut erhalten ist die Geisterstadt Humberstone an der Abzweigung nach Iquique. Im vergangenen Jahrhundert genoss diese Stadt dank der Salpetererde einen bis dahin unbekannten Aufschwung. Iquique und die darum liegenden Ortschaften erlebten durch den Salpeterabbau einen außergewöhnlichen Wohlstand. Heute ist sie eine Freihandelsstadt, die vom Wahrenaustausch lebt. Wir übernachten in Iquique. 6.Tag) Tacna Arequipa Eine schöne Bergstrecke bis auf 2.600 m, optimaler Ort um sich etwas zu akklimatisieren, damit man sich auf die noch kommenden Höhen von 4000 m und mehr langsam gewöhnt. Arequipa, wegen Ihrer schönen weißen Mauern aus Vulkangestein auch bekannt als die weiße Stadt, liegt am Fuße der Vulkane Mount Chachani und Mount Misti und dem schneebedeckten Mount Pichu Pichu. Die Innenstadt schaffte es zurecht auf die UNESCO Weltkulturerbe Liste. Die barocken Kirchen, die Häuser aus der Kolonialzeit und das Kloster Santa Catalina, die schönen Innenhöfe und Plätze wie Sabandía, Tiabaya und Tingo sind ein absolutes Muss. Arequipa ist wie eine alte spanische Stadt in Miniatur. Die hervorragende Küche rundet das Ganze zu einem bleibenden Erlebnis ab. 7.Tag) Arequipa Valle de Colca - Arequipa Chivay (Colca Tal) Wir fahren in das Colca Tal einer der vielen Höhepunkte dieser Reise. Die Fahrt geht durch eine Hochebene, wo Lamas, Alpacas und Vicuñas ihren natürlichen Lebensraum haben. Hier ist Vorsicht geboten, es können jederzeit Tiere blitzschnell die Straße überqueren. Das Colca-Tal ist ein Ort, an dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint mit seinen Dörfern aus dem XVI. Jahrhundert, die über die ganze Region verteilt liegen. Diese Dörfer, deren Bewohner Nachfahren der einstigen Indiostämme Collaguas und Cabanas sind, haben eine reiche Geschichte und Traditionen, die über die Zeit hin aufrechterhalten wurden. Außerdem besitzt das Tal eine große Vielfalt an Naturattraktionen, die man bei einem Besuch genießen kann. Natürlich fahren wir auch zum einem Aussichtspunkt, wo man einen herrlichen Blick über das ganze Tal und die Schlucht hat. Hier kann man den Flug der Kondoren bewundern. 8.Tag) Arequipa - Cañón del Colca - Arequipa Cañón del Colca, welcher 42 km westlich von der Stadt Chivay liegt, ist einer der tiefsten Orte unseres Planeten, er erreicht eine Tiefe von ca. 3400 m. Auf der einen Seite wird er begrenzt von den Chila Cordillera und auf der anderen Seite von den Bergen Hualca Hualca, Sabancaya und Ampato. Außerdem kann man in der Ferne die Berge Upinas und Coropuna sehen. 9. Tag) Arequipa - Cuzco Heute heisst es Kilometer machen, es ist die längste Etappe unserer Tour und wir starten früh morgens um die schöne Bergstrecke mit einmaligen Ausblicken und Höhen von bis zu 4500 m geniessen zu können. Wir haben mehrmals die Möglichkeit das unglaublich schöne Panorama zu fotografieren. Die Strasse ist gut trotzdem ist Vorsicht geboten, da jederzeit wilde Hunde oder andere Tiere blitzschnell die Strasse überqueren können. 10. Tag) Cuzco Heute werden wir in einem Privatbus eine Stadttour durch Cuzco machen und dabei Kirchen, Saqsaywan und die interessantesten Ruinen von Cuzco sehen. 11. Tag) Cuzco - Valle Sagrado Wir werden Mittags nach Valle Sagrado fahren, wo wir die Maras besuchen werden und anschließend zu unserem Hotel in Valle Sagrado fahren. 12. Tag) Valle Sagrado Die Straße runter nach Valle Sagrado ist eine der schönsten und außerdem in einem sehr guten Zustand. Wir werden Pisac und Ollantaytambo besichtigen. 13. Tag) Machu Picchu Eine Straßenverbindung nach Machu Picchu gibt es nicht. Doch man kann recht bequem mit dem Andenexpress nach Machu Picchu kommen, der Geheimnis umwobenen Stadt der Inkas, die von den Spaniern nie entdeckt wurde. Die Zugfahrt an sich ist auch schon ein Erlebnis. Wir fahren um 6.00 Morgens, um in Machu Picchu um 9.30 anzukommen. Es bleibt also genug Zeit um die besondere Magie dieses geheimnisvollen Ortes in Ruhe auf sich wirken lassen und die einzigartige Ruinenstadt und deren Hauptplatz, den Rundturm, die heilige Sonnenuhr, die königlichen Gemächer, den Tempel der drei Fenster sowie verschiedene Grabstätten kennen lernen. Um ca. 15 Uhr werden wir wieder zurückkehren und anschließend in einem modernen Zug zu Vista Dome fahren, von wo aus wir einen spektakulären Blick auf Machu Picchu haben. 14. Tag) Valle Sagrado - Puno Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise ist der auf 3800 Meter hoch gelegene Titicaca See. Natürlich werden wir auch auf einem der Schilfboote zu den schwimmenden Dörfern der Uros (Indios) fahren. Unser peruanischer Guide erzählt uns über deren Kultur und Geschichte. 15. Tag) Puno - Arica Heute heißt es noch einmal Kilometer machen, angesichts der berauschenden Landschaft der Anden (wir fahren teils bis auf fast 5000 Meter Höhe) und den relativ guten Straßen aber kein Problem sondern ein einmaliges Naturschauspiel. Wir überqueren die Grenze nach Chile und erreichen Arica. Nach dem Mittagessen bleibt uns noch genug Zeit für eine kleine Stadtbesichtigung bevor wir Abends bei einem Abschiedsdinner noch einmal alle Eindrücke Revue passieren lassen. 16. Tag) Arica - Santiago Leider heißt es schon wieder Abschied nehmen von unseren neuen Freunden, aber auch die schönste Tour hat einmal ein Ende. Transfer zum Flughafen, Flug nach Santiago und Anschlussflug nach Europa oder Start Ihres Anschlussprogramms Wie bei allen Motorradtouren kleine Änderungen der Route möglich. Reisezeit und Klima: * Die Atacama-Wüste gilt als nahezu "tote Wüste", da es hier keinerlei Niederschlag gibt. Es herrschen das ganze Jahr über typische Wüstenbedingungen, mit sengender Sonne tagsüber und empfindlich kühlen Temperaturen nachts. Scharfe Winde wirbeln den Sand auf und machen die Strassen im Norden für den Autoverkehr zeitweise unpassierbar. * Der Himmel ist hier im allgemeinen wunderbar klar, so dass man Nordchile ganzjährig gut bereisen kann. Nur an der Küste sorgt der Humboldstrom mit seiner aufsteigenden Luftfeuchtigkeit für die vormittäglichen Nebelbänke, die sogenannte camanchaca. Die Temperaturen liegen zwischen 16° und 24°C. Erforderliches Fahrkönnen: |
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